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Ich kommentiere hier aktuelle Ereignisse aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Kultur immer politisch und immer links. Aus meiner Zeit als Landtagsabgeordneter finden Sie hier auch noch einen Überblick über meine damalige Arbeit.
Viel Spaß beim Lesen und Stöbern

Weblog-Aktuell

  • Grafik von pixabay Kunst muss nichts – Kunst darf alles

    Donnerstag, 22. Dezember 2016 | Keine Kommentare

    Unser Grundgesetz ist bezüglich der Unabhängigkeit von Kunst und Kultur sehr eindeutig: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ heißt es dort sehr klar in Artikel 5 Absatz 3. Schon an verschiedenen Stellen hat die AfD gezeigt, dass ihr die Grundwerte des Grundgesetzes herzlich egal sind – nun hat sie es wiederholt für die Kunst unterstrichen. Wenn es nach der AfD geht, soll Theater „zu einem volkspädagogischen Anspruch zurückfinden“ und der „Nationalbildung“ dienen. Diese Forderung ist genauso wenig überraschend wie sie sinnvoll ist.  Weiterlesen


  • Bild von Pixabay Für ein lebendiges Judentum – auch im Unterricht

    Freitag, 9. Dezember 2016 | Keine Kommentare

    Religionsunterricht von evangelischer und katholischer Kirche ist seit Jahren in Deutschland Gang und Gäbe. In vielen Bundesländern wird auch in Fächern wie Religion oder Ethik über die großen Religionen allgemein informiert. Dabei wird das Judentum als personell eher kleine Religionsgemeinschaft oft zu wenig berücksichtigt, es hat nur einen kleinen Platz in Schulbüchern oder Bildungsmedien. Daher ist es ein großer Fortschritt, dass die Kultusministerkonferenz und der Zentralrat der Juden Anfang Dezember eine gemeinsame Erklärung verabschiedet haben, in der es um eine stärkere Vermittlung jüdischer Religion, Sprache, Kultur und Geschichte geht. Weiterlesen


  • Foto: wikipedia, 2009 Vereinte Unkultur

    Donnerstag, 3. November 2016 | Keine Kommentare

    Mitte Oktober lag dem Exekutivrat der UNESCO, der für Kultur, Bildung und Wissenschaft zuständigen Organisation der Vereinten Nationen, eine Resolution zum Thema Jerusalem vor. Dieser von Algerien, Ägypten, Libanon, Marokko, Oman, Quatar und dem Sudan unterbreitete Vorschlag wurde mit 24 zu 6 Stimmen bei 26 Enthaltungen angenommen. Mit diesem Beschluss hat die UNESCO nicht nur einen Affront ausgelöst, sondern sie hat sich auch vor einen judenfeindlichen anti-israelischen Karren spannen lassen. Weiterlesen