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Besuch im Spanplattenwerk in Beeskow

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Besuch im Spanplattenwerk in Beeskow

Aufgeschoben ist nicht aufgebhoben – das war das Motto des heutigen Besuches im Glunz-Werk in Beeskow. Bereits im Herbst 2013 wollte der Landtagsabgeordnete Peer Jürgens gemeinsam mit Wirtschaftsminister Christoffers das Werk im Rahmen der vor-Ort-Sitzung des Kabinetts besuchen. Leider fiel dieser Termin damals aus, heute haben die beiden Politiker den Besuch nachgeholt. Zunächst sprachen sie mit dem Werksleiter Herrn Bannicke. Der berichtete nicht nur von der Geschichte des Standortes und der aktuellen Entwicklung, er stellte auch grob ein künftiges Investitionsprojekt vor. Einig war sich der Wirtschaftsminister mit dem Abgeordneten, dass das Glunz-Werk als strukturprägendes Unternehmen in der Region erhalten bleiben muss und dafür diese Investition sinnvoll wäre. Ralf Christoffers ermunterte Herrn Bannicke, einen entsprechenden Förderantrag zu stellen.

Anschließend besichtigte alle drei das Werk, von der alten Presse aus den 70er Jahren bis hin zu der sehr modernen Anlage aus 2006. Auch dabei wurde nochmals deutlich, wie dringend eine Investition ist.